THEORIE UND PRAXIS IN THEORIE UND PRAXIS

Bier für Frauen (2000)

„Frauen“, schreibt Ingo G. (23) aus Darmstadt in einem Leserbrief an das JETZTmagazin der Süddeutschen Zeitung, „sollten keinen Alkohol trinken. Trinken sie Bier, werden sie albern, dann träge und sind dann zu nichts mehr zu gebrauchen. Bei uns Jungs ist das anders. Wir verstehen es, haben wir erst einige Biere getrunken, den Abend mit interessanten, tiefgreifenden Gesprächen ausklingen zu lassen.“ Ob Ingo G. recht hat?

„Bier für Frauen“ basiert auf in jahrelanger Trink- und Sprachrecherche gesammelten Gesprächsfetzen. Es ergründet die Formen von Kommunikation, die im Laufe massiven Bierkonsums entstehen und erzählt die Geschichte junger Frauen, wie sie von ihnen selbst im Suff erzählt wird.

Bier für frauen

 

Uraufführung
Staatstheater Mainz
23. 9. 2001

Regie und Ausstattung: Christina Friedrich 

Weitere Aufführungen (Auswahl):

2002
Wolfgang-Borchert-Theater, Münster

Regie und Ausstattung: Marcus Lobbes

mit Anja Bilabel, Heike Röttger, Imke Trommler, Philipp Sebastian

2004
Österreichische Erstaufführung am WUK, Wien

Regie und Bühne: Katrin Schurich
Sound: Christian Strasser, Michael Smulik

mit Hille Beseler, Julia Höfler, Katharina Schwarz

2005
freischwimmer festival
Sophiensäle, Berlin / Theaterhaus Gessnerallee, Zürich / Forum Freies Theater, Düsseldorf / Kampnagel Hamburg

Regie: Kerstin Lenhart
Bühne: Michael Böhler

mit Tilla Kratochwil, Anne Kessler, Stephan Thiel

2006 Schweizer Erstaufführung am Stadttheater Bern

Regie: Katharina Ramser

Bier für Frauen SPEZIAL
Felicia Zeller liest aus "Bier für Frauen"
Freie Kammerspiele Magdeburg 2002

 

I WILL BE FLYING TO THE MOON AND BACK

IRGENDWIE DEPRIMIERT

 

PRESSESTIMMEN

 

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